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Interior Inspiration: So richtet man das Bett schön her

Fragt ihr euch auch manchmal, wie es auf Instagram so viele Menschen hinbekommen, dass ihr Bett jeden Morgen so schön aussieht und man am liebsten seinen ganzen Sonntag darin verbringen würde? Ich muss ja zugeben, dass ich es meistens noch nicht einmal hinbekomme, mein Bett morgens richtig zu machen und dementsprechend sieht es dann auch aus – eben ganz und gar nicht instagrammable. Seit ich von zu Hause aus und obendrein im Schlafzimmer arbeite, habe ich mir allerdings fest vorgenommen, das zu ändern, was konkret bedeutet: Noch einmal (Klamotten) ausmisten, vielleicht ein paar Möbel umstellen und eben auch den Schlafplatz ein bisschen gemütlicher zu gestalten. Nicht etwa, um ab sofort vom Bett aus meiner Arbeit nachzugehen, sondern um dabei einen schönen Anblick zu haben und nicht ständig einen unordentlichen Haufen Bettzeug zu sehen, der mich von meiner To-Do-Liste ablenkt. Mein Masterplan? Dieser hier:

A photo by JOHN TOWNER. unsplash.com/photos/lZsPR_tsQpw
Foto via Unsplash

1. Schöne Bettwäsche

Unter uns gesagt besteht mein Bettwäschenrepertoire aus Stücken, die schon etliche Jahre auf dem Buckel haben und teilweise sogar noch aus meiner Jugend stammen. An sich ja nichts Schlimmes, denn wieso sollte man sich auch jede Saison mit den neuesten Bettwäschetrends eindecken, aber mit Ende 20 kann ich mir jetzt wohl ruhigen Gewissens ein paar neue Bezüge gönnen. Wenn man auf Klassiker setzt, halten die ja sowieso ewig und können mit nur wenigen Accessoires ein bisschen aufgehübscht werden. Auf meiner Wunschliste? Ein paar Leinenstücke aus hellen Pastelltönen wie Grau, Rosa oder klassischem Weiß. Mit einer gemusterten Tagesdecke wirkt das Ganze gleich noch gemütlicher.

Ein von @susies_secret_style gepostetes Foto am

2. Viele Kissen

Wenn ich einen Betten-Tipp auf Instagram gelernt habe, dann ist das, seinen Schlafplatz mit vielen Kissen zu schmücken – in verschiedenen Größen, Formen und Farben, aber immer in ähnlichen Nuancen. Das ist nicht nur überaus bequem, sondern sorgt ebenso für den ultimativen Hotelbetten-Look. Und jetzt mal ehrlich, wer von uns lässt sich abends nicht gerne in die morgens gewissenhaft aufgetürmten Federn fallen? Das muss ich dringend haben!

Ein von @kristinaseat gepostetes Foto am

3. Ein hübscher Nachttisch

Mindestens genauso wichtig wie das Bett an sich ist übrigens auch der Nachttisch. Mein Lieblingsmodell von Zara Home ist leider nicht mehr verfügbar und deshalb liebäugele ich derzeit mit den hübschen Körben von Ferm Living. Was drauf gehört? Eine Lampe, ein Gute-Nacht-Buch und wenn es der Platz erlaubt vielleicht auch noch ein kleiner Blumenstrauß. Beleuchtung funktioniert am Bett allerdings auch anders, Inspirationen dazu findet ihr im nächsten Punkt.

4. Die passende Lampe

Wer sich nicht davor scheut, ein paar Löcher in die Wand zu bohren, kann seine Lampe auch einfach platzsparend an der Wand befestigen oder von der Decke baumeln lassen. Ich persönlich mag ja die Winkelvariante, über die man einfach nur eine Glühbirne in der Fassung hängen lässt. In vielen Läden bekommt man schöne Kabel in unterschiedlichen Farben, die dem Ganzen einen schönen Look verleihen.

  • Hängeleuchte mit farblicher Fassung von Muuto

 5. Und sonst?

Damit die Bettwäsche auch immer genauso schön duftet, wie sie aussieht, könnt ihr sie vor dem Schlafengehen mit Leinenspray besprühen. Für alle Nachteulen gibt es das Ganze auch mit Lavendelduft, der beruhigend wirken soll. Na dann, gute Nacht!

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