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CBD – die Tropfen, die Leben verbessern

CBD ist in aller Munde und doch wusste ich bis vor kurzem gar nicht so genau was das überhaupt ist und was es kann. Sollte es dir genauso gehen, ist dieser Beitrag für dich.

Alles begann, als mir vor einigen Wochen die Mädels vom Blog ImGegenteil.de ein CBD-öl mit 12% haben zukommen lassen, da sie dieses vor kurzem selbst auf den Markt gebracht haben. Das Mittel, basierend auf einem Wirkstoff, der in der Cannabispflanze gewonnen wird, versprach weniger Regelschmerzen, besseren Schlaf, Reduktion von Stress und Ängsten und vielem mehr – ich wurde neugierig! Auch von Charlotte Weise, einer meiner Lieblingsinfluencerinnen auf Instagram, hatte ich mal aufgeschnappt, dass sie zu kaum einem Thema so viele Fragen bekommt wie zu CBD-öl. Irgendetwas musste also dran sein!

Natürlich habe ich das Öl dann auch sofort ausprobiert, aber auch da musste ich mich erst einmal schlau lesen, wie so etwas überhaupt konsumiert wird. Hinter die Ohren reiben? Dran riechen? Schlucken?Tatsächlich wird empfohlen zu Beginn erstmal mit wenigen Tropfen (1-3) morgens und Abend zu starten. Diese tropft man sich dann unter die Zunge, wartet eine Minute und kann dann schlucken. Mit der Zeit kann man dann aufstocken auf 10-15 oder sogar 20 Tropfen. Da ist jeder individuell und man muss selbst austesten, was einem gut tut.

Die gute Nachricht: es gibt eigentlich keine schädlichen Nebenwirkungen, man kann also mit gutem Gewissen etwas herum probieren, was für einen selbst passt. Ich habe eigentlich keine Probleme mit Regelschmerzen, aber hin und wieder bi  ich gestresst oder fühle mich einfach unwohl und da kommen CBD-tropfen gerade recht. Ich meine auch dank ihnen besser in den Schlaf zu finden und allgemein entspannter zu sein.

Dass an diesem augenscheinlichen Zauberelixir wirklich was dran ist, können fast alle diejenigen bestätigen, die es selbst getestet haben. Es auszuprobieren lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn das Öl schnell mal um die €100 für ein kleines Fläschchen kosten kann.

Was genau das Öl kosten darf entscheidet sich in erster Linie am Gehalt des CBD’s, was in ihm enthalten ist. So gibt es Öle mit 5 und solche mit 20%. Welches für dich funktioniert musst du selbst testen.

Neben CBDöl zum Einnehmen, gibt es auch CBD als Seife, Badesalz und anderen Kosmetikprodukten. Auch als Nahrungsergänzungsmittel für Menschen und Tiere findet man es. Wer hier Interesse hat, wird zum Beispiel auf Neurogold fündig.

Ich bin jedenfalls ziemlich angenehm überrascht vom positiven Effekt von dem Öl und werde es auch weiterverschenken, gerade an Freunde und Verwandte, die mit Schlafproblemen oder Regelschmerzen zu kämpfen haben.

Habt ihr schon erste Erfahrungen mit CBDöl sammeln können? Wobei hat es euch geholfen?

*Dieser Beitrag enthält bezahlte Werbung.

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Katja Hentschel hat 5 paar Hände. So fühlt es sich zumindest an für die Fotografin, Reisebloggerin, Modebloggerin, Social Media Consultant und Mama. Nach 8 Jahren in Städten wie Paris, London und New York und einem Master Studiengang in Psychologie, lebt sie nun seit mittlerweile 6 Jahren in Berlin. Ihre anderen Blogs heißen travelettes.net und glamcanyon.com.

One comment

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    Ich hab mich auch von dem Hype anstecken lassen und ein 10% Öl probiert. Allerdings wirkt es bei leider eher nachteilig. Wollte es nehmen, um besser einschlafen und auch durchschlafen zu können. Aber trotzdem ich mit einer kleinen Dosierung angefangen habe, war eher hibbelig, hab herzklopfen bekommen und wurde tagsdrauf von Unruhe und natürlich Müdigkeit geplagt. Hab es dann nach einer Woche wieder gelassen, da ich es scheinbar einfach nicht vertrage bzw. anders darauf reagiere.

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